Viele Vorgänge im Gehirn lassen sich funktional beschreiben: Reize werden verarbeitet, Informationen integriert, Verhalten gesteuert. Doch damit ist noch nicht erklärt, warum sich etwas innerlich anfühlt.
Das harte Problem beginnt genau an dieser Stelle. Es fragt nicht nur, wie Wahrnehmung funktioniert, sondern warum es überhaupt ein Erleben gibt: Schmerz, Rot, Angst, Musik, Erinnerung, Ich-Gefühl.
Für transhumanistische Modelle ist diese Lücke unbequem. Solange subjektives Erleben nicht verstanden ist, bleibt jede Behauptung einer digitalen Bewusstseinskopie metaphysisch überzogen.